Foto: Heinrich Holtgreve

„... bis das Rätsel gelöst ist“

Gereon Klug hat ein neues Kinderbuch herausgebracht. Mit „Das Vermächtnis des Wunderlands“ begibt er sich mit den Leserinnen und Lesern in ein spannendes Abenteuer, das sich im Miniatur Wunderland in Hamburg nacherleben lässt.

Herr Klug, Sie sind Autor, Tourmanager und Erfinder – was davon sind Sie am liebsten?

Gereon Klug: (lacht) Ja, stimmt, all das habe ich schon gemacht. Einen Favoriten habe ich dabei nicht. Am liebsten denke ich darüber nach, was als nächstes kommt.

Cover: Carlsen Verlag

Beschreiben Sie bitte das Buch "Das Vermächtnis des Wunderlands" in drei Sätzen. Was erwartet den Leser?

Gereon Klug: Tatsächlich ist es eine klassische Kinderbanden-Geschichte, in der es viel um Züge geht, weil es in Knuffingen spielt. Und dann passieren merkwürdige Ereignisse, die sich mit normalem Menschenverstand nicht erklären lassen ...

Foto: Minatur Wunderland Hamburg

Sie haben sich für den fiktiven Ort Knuffingen entschieden: Wie kann man sich das Leben dort vorstellen?

Gereon Klug: Wieso fiktiv? Den gibt es tatsächlich. Und zwar im Miniatur Wunderland in Hamburg! In Knuffingen tobt das Leben, weil die Bevölkerung die weltgrößte Zugmesse erwartet: Züge aus aller Welt kommen und treffen sich. Der längste Zug Afrikas, ein japanischer Highspeedzug und der prächtige Bangalore-Express, der aus Indien anreist.

Der zweite Band ist für September 2021 vorgesehen – wie viele Teile sind aktuell geplant?

Gereon Klug: Wir hören erst auf, wenn das Rätsel gelöst ist und wir auch ein bisschen rumgekommen sind. Das kann also dauern.

Achtung: Das vollständige Interview mit Gereon Klug lest ihr in der aktuellen Ausgabe der Kinderzeitung des WESER-KURIER (175. Ausgabe vom 28. Mai). Dort findet ihr auch weitere Informationen zum Miniatur Wunderland und viele spannende Themen mehr.
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